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	<title>Kommentare zu: Ballacks Verabschiedung ger&#228;t zu einer Farce</title>
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	<description>...denn schÃ¶nen Fussball spielen die anderen!</description>
	<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 02:24:44 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Laurenz</title>
		<link>http://www.fehlpass.com/2006/05/15/ballacks-verabschiedung-gerat-zu-einer-farce/#comment-30</link>
		<dc:creator>Laurenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2006 10:29:11 +0000</pubDate>
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		<description>Rummenigge, Dummenigge, ewiger Sparkassenlehrling aus Lippstadt, sonst hat er immer schnell die Futtfingerchen oben und beansprucht derart penetrant marktwirtschaftliches Handeln und Denken, dass es dem neoliberalen Popanz nur so das Arschloch kitzelt: Wenn es um die Verteilung der Fernsehgelder geht, h&#246;re ich nur noch das Wort Solidarit&#228;t, welches ich inzwischen hasse wie die Pest. Fu&#223;ball ist ein kapitalistisches System! (i.d. FAZ). 

Heuer kr&#228;ht und stichelt er gegen Ballack, der doch genau den geforderten "Idealen" folgt und der sich v&#246;llig korrekt an die FIFA-Tranfer-Regeln gehalten halt, als er mit Einigungsgespr&#228;chen erst im neuen Jahr begonnen hat. Die Sauerei war vielmehr die Bayerntaktik, Ballack schon ganz fr&#252;h in der Saison ein Ultimatum zu stellen, als der noch gar nicht mit Anderen Kontakt aufnehmen durfte, nur so konnte erst der Eindruck entstehen er halte die Bayern hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rummenigge, Dummenigge, ewiger Sparkassenlehrling aus Lippstadt, sonst hat er immer schnell die Futtfingerchen oben und beansprucht derart penetrant marktwirtschaftliches Handeln und Denken, dass es dem neoliberalen Popanz nur so das Arschloch kitzelt: Wenn es um die Verteilung der Fernsehgelder geht, h&#246;re ich nur noch das Wort Solidarit&#228;t, welches ich inzwischen hasse wie die Pest. Fu&#223;ball ist ein kapitalistisches System! (i.d. FAZ). </p>
<p>Heuer kr&#228;ht und stichelt er gegen Ballack, der doch genau den geforderten &#8220;Idealen&#8221; folgt und der sich v&#246;llig korrekt an die FIFA-Tranfer-Regeln gehalten halt, als er mit Einigungsgespr&#228;chen erst im neuen Jahr begonnen hat. Die Sauerei war vielmehr die Bayerntaktik, Ballack schon ganz fr&#252;h in der Saison ein Ultimatum zu stellen, als der noch gar nicht mit Anderen Kontakt aufnehmen durfte, nur so konnte erst der Eindruck entstehen er halte die Bayern hin.</p>
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		<title>Von: blog.fanfaktor.de - das fußball-blog &#187; Blog Archive &#187; Ballack the Ossi comes to west London</title>
		<link>http://www.fehlpass.com/2006/05/15/ballacks-verabschiedung-gerat-zu-einer-farce/#comment-26</link>
		<dc:creator>blog.fanfaktor.de - das fußball-blog &#187; Blog Archive &#187; Ballack the Ossi comes to west London</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2006 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Christoph Biermann in Deutschland f&#252;r diverse bedeutende Publikationen schreibt, war wohl bekannt. Das er auch f&#252;r den britischen Observer die Feder bzw. Tastatur schwingt,hat mich allerdings &#252;berrascht. &#8220;Ballack the Ossi comes to west London&#8221; titelt er einen Beitrag &#252;ber die ehemalige Bayern-Ikone, mit der sich die M&#252;nchener allerdings nicht mehr anfreunden wollen. Im Artikel erf&#228;hrt man einiges &#252;ber einen angeblichen Dialog zwischen dem damaligen Teamchef V&#246;ller, Michael Ballack und &#8220;Him up there&#8221; im Anschluss an das WM-Halbfinale 2002. Nach einer gelben Karte war Ballack f&#252;r das Finale gesperrt worden und erzielte im Verlauf des Spiels noch den Siegtreffer gegen S&#252;dkorea. Biermann begr&#252;ndet die Qualit&#228;t Ballacks mit der Ausbildung in einer DDR-Fu&#223;ballschule und die Abneigung von Experten wie G&#252;nther Netzer mit den klassischen Ost-West-Ressentiments. Die literarische Empfehlung f&#252;r den Montag, via fussball-nachrichten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Christoph Biermann in Deutschland f&#252;r diverse bedeutende Publikationen schreibt, war wohl bekannt. Das er auch f&#252;r den britischen Observer die Feder bzw. Tastatur schwingt,hat mich allerdings &#252;berrascht. &#8220;Ballack the Ossi comes to west London&#8221; titelt er einen Beitrag &#252;ber die ehemalige Bayern-Ikone, mit der sich die M&#252;nchener allerdings nicht mehr anfreunden wollen. Im Artikel erf&#228;hrt man einiges &#252;ber einen angeblichen Dialog zwischen dem damaligen Teamchef V&#246;ller, Michael Ballack und &#8220;Him up there&#8221; im Anschluss an das WM-Halbfinale 2002. Nach einer gelben Karte war Ballack f&#252;r das Finale gesperrt worden und erzielte im Verlauf des Spiels noch den Siegtreffer gegen S&#252;dkorea. Biermann begr&#252;ndet die Qualit&#228;t Ballacks mit der Ausbildung in einer DDR-Fu&#223;ballschule und die Abneigung von Experten wie G&#252;nther Netzer mit den klassischen Ost-West-Ressentiments. Die literarische Empfehlung f&#252;r den Montag, via fussball-nachrichten. [...]</p>
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