Italien siegt im 11m-Schießen und ist Weltmeister 2006!

Italien – Frankreich 5:3 i.E. (1:1,1:1,1:1)

1. Italien
2. Frankreich
3. Deutschland

Gratulation zum Titel!

PS: Kann mir jemand sagen, was Materazzi zu Zinedine Zidane gesagt hat, daß ihm die Nerven durchgehen und er sich zu so einem Blackout in einem Endspiel hinreißén lässt? Alle sachdienlichen Hinweise bitte an info[ät]fehlpass.com…

6 Gedanken zu “Italien siegt im 11m-Schießen und ist Weltmeister 2006!

  1. Ich denke, der einzige, der hierzu wirklich einen Hinweis geben kann, ist Zidane selber. Warten wir’s ab.

  2. Ich denke, der einzige, der hierzu wirklich einen Hinweis geben kann, ist Zidane selber. Warten wir’s ab.

  3. Auf der Suche nach dem Inhalt von Materazzis Worten an Zidane holte Brasiliens führende Fernsehanstalt „Globo“ unterdessen Lippenleser zu Hilfe.
    Demnach soll der Italiener Zidanes Schwester zweimal als Prostituierte bezeichnet und den Franzosen dann mit einem sehr derben Wort beschimpft haben. Die französische Sporttageszeitung „L’Equipe“ berichtete, Materazzi habe Zidane als „Terrorist“ bezeichnet.

    Das steht zumindest hier bei Sport1.de.

    Ich bin gespannt was Zizou dazu noch sagen wird…

  4. Auf der Suche nach dem Inhalt von Materazzis Worten an Zidane holte Brasiliens führende Fernsehanstalt „Globo“ unterdessen Lippenleser zu Hilfe.
    Demnach soll der Italiener Zidanes Schwester zweimal als Prostituierte bezeichnet und den Franzosen dann mit einem sehr derben Wort beschimpft haben. Die französische Sporttageszeitung „L’Equipe“ berichtete, Materazzi habe Zidane als „Terrorist“ bezeichnet.

    Das steht zumindest hier bei Sport1.de.

    Ich bin gespannt was Zizou dazu noch sagen wird…

  5. WM-Finale

    Materazzi gibt Provokation von Zidane zu

    Marco Materazzi, der entscheidende Mann des Spiels, feiert Italiens WM-Sieg
    11. Juli 2006
    Italiens Fußball-Profi Marco Materazzi hat eine Provokation von Zinedine Zidane zugegeben. „Er war unverschämt, da habe ich ihn beleidigt“, sagte der 32jährige Verteidiger von Inter Mailand der Gazzetta dello Sport.

    Im Finale der Fußball-WM war Zidane nach einem Kopfstoß gegen Materazzi mit der Roten Karte bestraft worden. Der Italiener betonte, daß Zidane mit dem Streit angefangen habe. Nachdem er Zidane für wenige Sekunden am Trikot gehalten habe, habe der ihm von oben herab in unverschämter Art und Weise gesagt, „wenn du mein Trikot wirklich willst, bekommst du es nachher“, berichtete Materazzi. Daraufhin habe er ihn beleidigt. „Ich habe Worte benutzt, die auf einem Fußballplatz ständig zu hören sind“, sagte der Italiener.

    „Für mich ist die Mutter heilig“

    Der spielentscheidende Moment: Materazzi von Zidane niedergestreckt

    Materazzi bestritt vehement Zidane „Terrorist“ genannt zu haben. „Ich bin ein Ignorant, ich weiß nicht Mal, was ein islamischer Terrorist ist“, sagte Materazzi. Auch habe er nicht Zidanes Mutter beleidigt, wie es die französische Zeitung L’Equipe berichtete hatte. „Für mich ist die Mutter heilig“, sagte Materazzi nach dem vierten Titel-Gewinn der Azzurri bei einer WM. Die Tageszeitung Corriere della Sera verwies darauf, daß der Spieler von Inter Mailand seine eigene Mutter im Alter von 14 Jahren verloren habe und gewiß niemals die von Zidane beleidigt hätte.

    Die Londoner Tageszeitung The Times hatte berichtet, Marco Materazzi habe Zidane, Sproß algerischer Eltern, einer Lippenleserin zufolge als „Sohn einer Terroristen-Hure“ beschimpft. Andere Lippenleser kamen nach Angaben des brasilianischen TV-Senders Globo zum Ergebnis, Materazzi habe Zidanes Schwester als „Hure“ beschimpft. Zidanes Manager Alain Migliaccio sagte, Materazzi habe Zidane nach dessen Worten etwas „sehr Ernstes“ gesagt. „Er wollte mir aber nicht sagen, was“, sagte Migliaccio der BBC.

    Die Franzosen verzeihen Zidane

    Vom französischen Stier getroffen nach Worten, „die man ständig hört”

    Unterdessen hat die Mehrheit der Franzosen Zidane sein Ausrasten verziehen. Wie die Zeitung Le Parisien am Dienstag unter Berufung auf eine Meinungsumfrage schrieb, tragen 61 Prozent der Befragten Zidane seinen Kopfstoß gegen die Brust des Italieners Marco Materazzi nicht nach. Nur 27 Prozent wollen Zidane sein unsportliches Verhalten nicht nachsehen.

    Selbst ohne die genauen Hintergründe des Angriffs auf Materazzi zu kennen, glauben nach der Umfrage 52 Prozent der Befragten, die Tat zu verstehen. Nach französischen Medienberichten wird erwartet, daß Zidane sich zu dem Vorfall in den nächsten Tagen äußern wird. Nach Angaben seines Managers will sich Zidane „in den nächsten Tagen“ zu dem Vorfall äußern, der weltweit für Aufsehen gesorgt hatte.

    Nach dem Zusammentreffen mit Zidane

    Üblicherweise bleibe Zidane gelassen, am Sonntagabend im Berliner Olympiastadion sei aber „etwas in ihm explodiert“. Der Spieler sei über den mit einer Roten Karte bestraften Ausraster in seinem letzten Spiel „sehr enttäuscht und traurig; er wollte nicht, daß es so zu Ende geht“. Italien hatte sich nach Zidanes Platzverweis den WM-Titel im Elfmeterschießen geholt.
    Text: FAZ.NET mit Material von dpa, AP
    Bildmaterial: AP, dpa, REUTERS

  6. WM-Finale

    Materazzi gibt Provokation von Zidane zu

    Marco Materazzi, der entscheidende Mann des Spiels, feiert Italiens WM-Sieg
    11. Juli 2006
    Italiens Fußball-Profi Marco Materazzi hat eine Provokation von Zinedine Zidane zugegeben. „Er war unverschämt, da habe ich ihn beleidigt“, sagte der 32jährige Verteidiger von Inter Mailand der Gazzetta dello Sport.

    Im Finale der Fußball-WM war Zidane nach einem Kopfstoß gegen Materazzi mit der Roten Karte bestraft worden. Der Italiener betonte, daß Zidane mit dem Streit angefangen habe. Nachdem er Zidane für wenige Sekunden am Trikot gehalten habe, habe der ihm von oben herab in unverschämter Art und Weise gesagt, „wenn du mein Trikot wirklich willst, bekommst du es nachher“, berichtete Materazzi. Daraufhin habe er ihn beleidigt. „Ich habe Worte benutzt, die auf einem Fußballplatz ständig zu hören sind“, sagte der Italiener.

    „Für mich ist die Mutter heilig“

    Der spielentscheidende Moment: Materazzi von Zidane niedergestreckt

    Materazzi bestritt vehement Zidane „Terrorist“ genannt zu haben. „Ich bin ein Ignorant, ich weiß nicht Mal, was ein islamischer Terrorist ist“, sagte Materazzi. Auch habe er nicht Zidanes Mutter beleidigt, wie es die französische Zeitung L’Equipe berichtete hatte. „Für mich ist die Mutter heilig“, sagte Materazzi nach dem vierten Titel-Gewinn der Azzurri bei einer WM. Die Tageszeitung Corriere della Sera verwies darauf, daß der Spieler von Inter Mailand seine eigene Mutter im Alter von 14 Jahren verloren habe und gewiß niemals die von Zidane beleidigt hätte.

    Die Londoner Tageszeitung The Times hatte berichtet, Marco Materazzi habe Zidane, Sproß algerischer Eltern, einer Lippenleserin zufolge als „Sohn einer Terroristen-Hure“ beschimpft. Andere Lippenleser kamen nach Angaben des brasilianischen TV-Senders Globo zum Ergebnis, Materazzi habe Zidanes Schwester als „Hure“ beschimpft. Zidanes Manager Alain Migliaccio sagte, Materazzi habe Zidane nach dessen Worten etwas „sehr Ernstes“ gesagt. „Er wollte mir aber nicht sagen, was“, sagte Migliaccio der BBC.

    Die Franzosen verzeihen Zidane

    Vom französischen Stier getroffen nach Worten, „die man ständig hört”

    Unterdessen hat die Mehrheit der Franzosen Zidane sein Ausrasten verziehen. Wie die Zeitung Le Parisien am Dienstag unter Berufung auf eine Meinungsumfrage schrieb, tragen 61 Prozent der Befragten Zidane seinen Kopfstoß gegen die Brust des Italieners Marco Materazzi nicht nach. Nur 27 Prozent wollen Zidane sein unsportliches Verhalten nicht nachsehen.

    Selbst ohne die genauen Hintergründe des Angriffs auf Materazzi zu kennen, glauben nach der Umfrage 52 Prozent der Befragten, die Tat zu verstehen. Nach französischen Medienberichten wird erwartet, daß Zidane sich zu dem Vorfall in den nächsten Tagen äußern wird. Nach Angaben seines Managers will sich Zidane „in den nächsten Tagen“ zu dem Vorfall äußern, der weltweit für Aufsehen gesorgt hatte.

    Nach dem Zusammentreffen mit Zidane

    Üblicherweise bleibe Zidane gelassen, am Sonntagabend im Berliner Olympiastadion sei aber „etwas in ihm explodiert“. Der Spieler sei über den mit einer Roten Karte bestraften Ausraster in seinem letzten Spiel „sehr enttäuscht und traurig; er wollte nicht, daß es so zu Ende geht“. Italien hatte sich nach Zidanes Platzverweis den WM-Titel im Elfmeterschießen geholt.
    Text: FAZ.NET mit Material von dpa, AP
    Bildmaterial: AP, dpa, REUTERS

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